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Buchauszug - Meine Erste Begegnung mit Meister A.A.S

Channelings




Auszug aus dem Buch - Alohim



Meine erste Begegnung mit Meister Alohim Alkon Shahin




Immer mehr Bilder, Erfahrungsbilder aus der Zeit der physischen Begegnung mit Meister Alohim Alkon Shahin werden lebendig. Ich spüre, wie über die Arbeit am Buch so viele Ebenen in mir wieder neu anklingen, wie darüber viele Codes neu aktiviert werden, auch Codes, die vorerst in meiner Aura zwischengelagert waren und die sich darüber neu erden.

Ich erinnere mich an meinen ersten Einweihungsabend.
Es war im Oktober 1999.

Eigentlich hatte ich damals schon mit dem Besuch anderer Meister und Medien abgeschlossen. Ich hatte schon viele begegnet, weltweit, und ich wollte meinen Weg alleine weitergehen. Bis ich dann, so ganz nebenbei, von Meister Shahin, so haben wir ihn damals genannt, und seinen Kernprogrammaktivierungen gehört habe. Ich konnte mir nichts darunter vorstellen, aber ich wusste, ich spürte, dass ich da hin musste. Irgendetwas zog mich magisch an.

Ich erinnere mich,

ich kam in einen kleinen Saal. Einige Leute saßen am Boden, viele auf Sesseln, alle in einem Halbkreis um einen Platz in der Mitte. Es war eine lockere, angeregte Atmosphäre. Dann kam ein zartes irdisches Wesen mit langen schwarzen Locken, ganz in weiß, in einer Art indischen Weise gekleidet. Es wurde ganz still. Ich spürte, wie sich die Energien in mir, im Raum veränderten.

Der Meister begrüßte uns. Er hielt einen Stab in der Hand, eine Art Metallrohr. Er machte kleine Scherze, dann begann er zu sprechen. Er sprach viel, sehr viel, ich kann mich an nichts erinnern. Es war, als würden die Worte durch mich durchgehen, mich in einem Teil in mir berühren, den ich noch nicht fassen konnte, der mir noch fremd war. Ich spürte nur ein Strahlen, ein Leuchten in mir, das wie von weit her kam, das Saiten in mir zum Klingen brachte, die ich noch nicht kannte, die ich noch nicht einmal erahnt hatte. Ich spürte, wie Schichten in mir berührt wurden, die meinem tiefsten Wesen entsprachen. Etwas in mir begann neu lebendig zu werden. Ich begann meinen Kern zu spüren.

Ich erinnere mich an dieses Gefühl, das der Stab in mir ausgelöst hat und die Art wie ihn Meister Shahin benutzte. Es war diese absolute Verbindung der reinsten Liebe und der reinsten Macht im Dienste der Gemeinschaft und des Gesamten. Ich konnte spüren, wie er uns darüber berührt und angehoben hat, wie er uns aktiviert und beschleunigt hat. Ich konnte die gewaltigen Energien erahnen, die darüber gelenkt und gesteuert wurden. Etwas tief in mir kam zum Klingen. Und ich spürte, dass auch ich schon in vielen Leben eine weise Macht der Energielenkung hatte und dass ich diese wieder beleben wollte. Ich spürte, wie alte verborgene Kräfte neu in mir lebendig wurden.

Ich erinnere mich an die vielen feinstofflichen Technologien, die im Raum waren, alles erzeugte immer neue Frequenzen, öffnete neue, weite Räume in mir. Wir bekamen spezielle Pulver- und Crememischungen in unsere Hände, unsere Zellen begannen in vielen tiefen, bunten Schattierungen zu sprühen, nie hätte ich mir vorstellen können, dass sich so viele Schichten in mir öffnen können. Der Meister blies ein langes Rohr, die Töne schienen von weit her zu kommen, wir saßen in Energieringen und wir bekamen kleine Ringe für zu Hause, die würden uns helfen die Energie zu halten. Ich liebe diese Ringe, ich trage meinen Ring noch immer, obwohl er schon ganz abgetragen ist. Alles in diesem Raum war eingetaucht in eine ganz spezielle Energie, war erfüllt mit Ahnungen ferner Welten und neuer Räume. Es war wie das Eintauchen in eine vollkommen neue Welt.

Irgendetwas an dieser Begegnung war anders, war wie nicht von dieser Welt, war in einer Weise so ganz und umfassend, wie ich sie noch nie erfahren hatte, obwohl ich schon vielen hohen Wesen begegnet bin. Es war in einer Weise anders, die ich noch nicht einordnen konnte, aber ich spürte zutiefst, dass da mein Weg weitergehen würde und dass ich in diesen Begegnungen alles erhalten würde, was ich brauchte, um meinen Weg zu gehen, alles was mich erweitern, öffnen und was mein Wesen zum Klingen bringen würden. Es war mehr eine Ahnung, ein Gefühl, wie das Anklingen einer Saite, aber diese Reinheit, diese unermessliche Tiefe, diese Ausdehnung und Güte und Macht gleichzeitig haben mich angezogen und bestätigt und in mir eine Gewissheit erzeugt, dass es wichtig für mich ist, hier dabei zu bleiben. Es war, als hätte meine Seele eine Nahrung gefunden, auf die sie schon so lange gewartet hatte. Es war dieses Seelengefühl, dem ich folgte.

All diese Tiefe, diese Öffnung, die ich in dieser Begegnung erfahren durfte, wird jetzt wieder lebendig. Ich kann spüren wie jede Geste, jeder Blick, jedes Wort wie eine Berührung durch die Quelle selbst waren, wie sie aus einer unfassbaren geheimnisvollen Tiefe kamen. Es war ein Gefühl, wie von unsichtbarer Hand berührt, wie aus weit entfernten Räumen kommend und doch so nah und ganz real. Es war eine Art von Unmittelbarkeit, von Heiligkeit und Ganz-Real-Sein, von Einheit und Verbindung, wie ich sie noch nie erfahren hatte. Jede Begegnung kam aus diesen Tiefen der Einheit selbst. Alles in mir bekam einen neuen Ausrichtungsklang.

Seit dieser ersten Begegnung habe ich alle Einweihungsabende und Seminare von Meister Shahin in Wien besucht. Es war eine magische Verbindung. Meine Seele hatte Regie übernommen und auf einer tiefen Seelenebene wusste ich, dass es richtig war. Auf sehr tiefen Ebenen meines Wesens hatte ich zugestimmt in diesem großen Plan mitzumachen, ohne noch bewusst wahrnehmen zu können, was hier geschah, ohne die Dimension dieser Begegnung schon voll begreifen zu können. All das hat sich mir erst mit der Zeit entschlüsselt, aber diese Größe, dieses ganz Besondere habe ich vom ersten Moment an gespürt.

Immer wieder konnte ich Meister Shahin dann als diese unermessliche riesige multidimensionale Lichtsäule erleben, als diesen multidimensionalen Bewusstseinsturm, der alles durchschaut und durchdringt, der alles umfängt und in sich trägt. Ich konnte erahnen, wie viele hohe und höchste Energien durch ihn flossen, mit wie vielen Ebenen er in Verbindung stand und welche Lichtfontänen über ihn kanalisiert und ins Erdfeld eingespeist wurden. Ich konnte spüren, wie er Universen lenkte und riesige Schiffe verschob. Oft flirrten und surrten die Energien im Raum in dieser hohen Intensität. Und so viel Größe und Tiefe wurde für uns alle spürbar. Ich bin zu tiefst dankbar für diesen Weg.

Jede Begegnung war ein Geschenk der Gnade.



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