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Einweihung Kristallbewusstsein bis KP

Cosmic Connecting





Eine Teilnehmerin berichtet vom




Seminar-Zyklus


Einweihung in Kristallbewusstsein und das eigene Kernprogramm


vom 20. Mai - 18. Juni 2011






Ein Bericht von Sibylle R.


Einweihungsseminar Kristallbewusstsein, 20./21.Mai 2011

Ich hatte eine ganz wichtige Einzelsitzung bei Ulrike. Ungefähr zwei Wochen später kommt das Kristall-Seminar. Es ist für mich wahrscheinlich das tiefgehendste und heilsamste Seminar in all den Jahren... Endlich bin ich zu Hause!

Schon am Freitag Abend erstaunt mich die Kristall-Energie... wie geerdet sie ist, wie klar und tief ich die Reiche und Höhlen spüren kann. Was für eine schöne Freude der Elementarwesen, als sie uns in ihre Reiche vorlassen!!
Ich verbringe die Nacht in purer Freude, wache strahlend auf, mit einem Gefühl von 'ab jetzt wird alles besser, und leichter..'. Und das schöne ist: jetzt hier sitzend, schon 4 Wochen später kann ich sagen: es hat wirklich gestimmt!

Ein Wesen spricht zu uns am Freitag über die Freude, die Urschwingung VOR der Schöpfung - das ist ein Schlüsselmoment für mich. Immer wieder docke ich an dieser Freude an, im Alltag und bin neu und frei. Sie ist mehr als ein Gefühl/ eine Qualität. Sie ist das VOR der Trennung, vor der Dualität... Und war in den letzten Wochen so etwas wie mein Leitfaden, mein Urklang an dem ich mich orientiert habe, egal was im Außen war.
Immer öfter steigt diese Freude jetzt von ganz tief innen hervor, unabhängig vom außen. Diese Qualität kannte ich nicht, zumindest nicht so oft ...

Am Samstag Vormittag machen wir zuerst eine wunderschöne Reise in die Kristallhöhlen im Inneren der Erde. Amethyst, Rubin (pure Weiblichkeit), Rosenquarz...
Besonders beeindruckt mich aber das Vorgelassen Werden zu einem der Hüter-Kristalle der Erde, einem riesigen Bergkristall. Hier könnte ich ewig bleiben...
Aber auch beim smaragdgrünen Heilstein, auf den ich mich auf den Rücken lege und auslasse..

Ich fühle mich schon jetzt beglückt und wirklich reich beschenkt.

Und spüre doch, dass jetzt noch etwas für mich ganz Wichtiges kommt und schon in der Pause vor der Einweihung kommen mir die Tränen aus dem Nichts. Und ich spüre eine grosse Sehnsucht und Berührtheit... will unbedingt bald in den Seminarraum zurück, der für mich immer ein Tempel ist, aber jetzt noch an Bedeutung gewonnen hat... er wird ab jetzt 'Zuhause' sein, so fühlt es sich an.

Zu Beginn der Einweihung begeben wir uns zu einem Tempel in den feinstofflichen Kristallwelten. Das ist Zu Hause! Ich bin trotzdem ganz hier und gern in meinem Körper.

Davor stehen große Bergkristalle... ich bewege mich in Richtung Tempel und die Tränen fliessen und hören nicht mehr auf. Das Wesen das mich einweiht, ist meine Schwester... eine mir so Vertraute, die mich wirklich kennt, schon so lange. Sie ist jetzt drüben, ich bin hier. Und immer wieder versichert sie mir, dass ab jetzt alles gut wird..., dass ich diese Energien von zu Hause, den feinstofflichen Kristallwelten, jetzt auch hier auf der Erde leben darf. Dass sie jetzt willkommen sind. Ich kann ihr zuerst nicht glauben. So vieles, was ich hier aktiviert habe, konnte ich nicht umsetzen in den letzten Jahren. Aber ich vertraue ihr... und nehme die Einweihung dankbar an... - die eher wie ein Schliessen einer alten Wunde ist.
Ich darf wieder zu Hause sein, während ich gerne hier auf der Erde bin. Und ich hab meine Schwester wiedergefunden.

Danke....



Alohim Methode 21 Ebenen Seminar - Ausbildungsgruppe, 5. Juni 2011


Die Wochen nach dem Kristallseminar sind kollektiv immer wieder sehr anstrengend und ich merke, wie viel sich neu einordnet... Aber mein neues Grundgefühl ist Freude. Erstens genüge ich jetzt und zweitens bin ich wieder zu Hause.

Als ich ins Zentrum komme, freue ich mich zuerst über jede/n einzelne/n, die/den ich sehe...
Nach ein paar Minuten jedoch bin ich ein Neurosen-Paket... Selbstzweifel, mich ungenügend fühlen, die Stimme passt nicht, der Tonfall passt nicht, etc. ... Bin richtig erleichtert, als wir dann im Seminarraum sind.

Die Energie heute ist spürbar sehr anders als bei den 'neuen' Seminaren, es ist spürbar, wie viele Einweihungen wir alle haben, was für eine Erfahrungs-Tiefe....
Ich erlebe wie zwei Seminar-Tage parallel. Zum einen dauern die Selbstzweifel den ganzen Tag an.
Zum anderen genieße ich das neue in den Körper Rutschen, die Elemente, die 21 Ebenen... ich nehme alles offen auf, lasse zu... und spüre wie meine Wirkkraft immer stärker wird... klarer, präsenter... Auch, die aller anderen im Raum.
Ich freu mich für jede/n von ihnen, von uns. Fühl mich mit Karin und Uwe sehr verbunden und freue mich, dass sie wiedermal da sind.

Am selben Abend bin ich noch traurig, viel Altes zieht durch.

Aber ab dem nächsten Tag spüre ich meine erhöhte Wirkkraft... egal wo ich bin. Beim Einkaufen, beim Behandeln.. Ich wirke jetzt und hab wirklich das Gefühl, all die Einweihungen sind erst jetzt wirklich in mich hineingerutscht, stärker lebbar.
Ich muss erst lernen, im Laufe der nächsten Tage, neu damit umzugehen. Es erfordert von mir eine neue Klarheit und Präsenz. Ich bin auch nicht mehr bereit, Dinge zu tun, die mir nicht gut tun. Und übe mich darin, sie klar zu sagen - ohne Rechtfertigung, ohne vorauseilende Verteidigung...
Gleichzeitig bin ich sehr freudig, neugierig, was da so kommt. Jeden Tag löse ich mich mehr aus dem Zeit-kontinuum, nehme jeden Tag für sich. Das Leben wird zum Abenteuer. Jeder Tag ist eine neue Chance. Und das neue Spüren des 21 Ebenen Rasters ist jetzt sehr stabilisierend und stärkend. Und ich erlebe mich ganz neu.



Seminar Einweihung in das Kernprogramm - Wesensresonanz, 17./18.Juni 2011


Was soll denn da noch besser werden? ... als das, was ohnehin von selber grad am Entstehen ist... Das hab ich mir gedacht vor diesem Seminar.
Natürlich sind mir die heftigen Energien der letzten 1-2 Wochen nicht entgangen... Aber die Freude über meinen neuen Umgang damit - die Leichtigkeit, das nicht an mir Zweifeln, jeden Tag für sich nehmen, Dinge, die nicht so laufen loslassen... - hat überwogen.

Ich erlebe die Begrüßung all der Menschen im Zentrum diesmal zum ersten Mal anders, neu. Da ist so viel echte Nähe und ein mich Sehen Lassen, mich Zeigen.
Natürlich wär ich beim Begrüßen gern entspannter, aber das klappt noch nicht ... Das nicht selbstverständlich authentisch Sein ist immer noch Thema. Aber ich nehm's irgendwie lockerer. So ein 'Auch das wird werden..'.
Es ist schön hier zu sein. Und ich fühl mich wohl da, zwischen Elke und Andreja sitzend.

Ich bin von Anfang an sehr berührt von den Energien im Raum. Und als es um Alohim Alkon Shahin's neue Wieder-Ausdehnung geht und den Prozess der letzten ca.10 Tage, spüre ich, wie frei ich mich dadurch fühle, und freudig und erleichtert... es ist so stimmig so...

Das neue Spüren meiner geistigen Führer geniesse ich sehr.
Und auch die Lichter-Farbreise durch die Chakren. Vor allem das orange Licht im zweiten Chakra, das alle Traumata und Verletzungen, psychisch und physisch, heilt wirkt sehr fein und ausgleichend.
Und das blaue Licht im dritten Auge..., das sich etwas vernachlässigt anfühlt zuerst. Vor lauter 'Nicht im Kopf sein' ... hab ich es wohl schon lange nicht mehr gebührend gewürdigt und seine Gaben für mich und andere nicht mehr so sehr verwendet. Ich öffne mich ihm jetzt also neu und voller Vertrauen... also auch Vertrauen in mich, dass ich deshalb nicht gleich im Kopf bin... schön ist das.

Die Zellreise noch am Freitag Abend, ist dann ganz wunderbar.

Das astrologische Grundprogramm meiner Kindheit, in der Zellmembran gespeichert, kann ich sehr klar und rein wahrnehmen. Schwere, Trauer und Wut. Und das mich in diese Emotionen hineinverstricken lassen.
Die Zellflüssigkeit und meine verschiedenen Wege. Ich sehe Bilder all meiner Ausbildungen und Einzeltherapien, Seminare.. aber auch Städte, in denen ich gelebt habe, durch deren Strassen ich verwirrt, dann immer weniger verwirrt, laufe.
Im Zellkern kehrt dann Ruhe ein... ich bin wieder zu Hause. Die Codes sind in wunderschönem Gold auf Rot zu sehen, zu spüren... Ich staune. Und weiß gleichzeitig.

Als ich einen Code näher spüren darf, werde ich zum Wal... spüre alle Wale in allen Meeren... Und bin gleichzei-tig ich hier und werde daran erinnert, wieviel Urwissen sie für uns halten..., und dass es eine meiner Aufgaben ist, Sprachrohr zu sein und ihre Informationen in kleinen Portionen an die Menschen weiterzugeben. Ich fühle mich sehr verbunden mit den Walen und bin dankbar für die Erinnerung von diesem speziellen Code. Jedes Mal, wenn wir uns im Laufe des Seminars mit diesem goldenen Faden verbinden und ihn mit der Erde, habe ich Glücksschauer am ganzen Körper und bin einfach nur froh und erfüllt.

Und ich geniesse am Ende des Abends den Raum in mir, in der Zelle, in der ich stehe... und den Raum, den sie mir eröffnet... so viel Platz.

Nach einer Nacht, wo ich sehr weit weg war, wo auch immer, fühl ich mich sehr beschwingt beim Ankommen im Zentrum. Wir haben leichte, feine Gespräche draußen im Raum.

Im Seminarraum darf sich Vieles vom Vorabend, die Herzöffnung, die Breite im Becken weiter vertiefen.

Bei der Einweihung ins Kernprogramm fühle ich mich tief mit mir verbunden, sicher und klar.
Vor allem die Aktivierung selbst, der goldene Strahl, löst alte Starre. Und macht mich frei für neue Möglichkeiten, für Wege, die ich noch nicht kenne, auf einer ganz tiefen Ebene...

Nach der Pause berührt mich die kosmische Hand sehr, die alle Energien und Aktivierungen sich ausgleichen lässt ... wie EINE Hand von allen Wesen.
Und auch der goldene, bewegliche Raster ordnet alles neu ein und ich wache noch mehr auf für die Verantwortung, die wir auch tragen im Verkörpern so vieler und hoher Energien.
Dass es Leichtigkeit und Fluss braucht... und ein Umgehen Lernen mit zähen, negativen Energien. Die Klarheit, nicht mehr in ihnen zu verweilen, ganz bewusst. Und allem in Leichtigkeit zu begegnen.

Wir tönen... und vor allem lachen wir. Alles öffnet sich, beruhigt sich... Mauern zwischen uns fallen weg, jede/r zeigt sich... danke euch allen! Muss jetzt beim Schreiben schon wieder lachen...

Und dann teilen wir noch - was für jede/n das Kernprogramm ist, bedeutet. Alle Bilder und Erzählungen sind schön... weben sich zu einem Ganzen... machen alles immer runder.
Für mich ist es, in meiner Fülle zu sein, ganz bei mir. Und dadurch erst spüren zu können, was die/der andere braucht. Zu wirken, zu sein...

Gelber Honigstaub rieselt noch in unsere Aura. Alle bedanken sich.
Und ich bedanke mich... müde und zufrieden...





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