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Einweihung Zellbewusstsein

Cosmic Connecting





TeilnehmerInnen berichten ...




Seminar zur

Erforschung der energetischen DNA - Einweihung ins Zellbewusstsein


Ein Bericht von Brigitte G.

vom 12./13.März.2011


Lange schon war ich nicht mehr im Zentrum und freute mich sehr auf dieses Seminar.
Meine innere Instanz hat mir das aufgetragen, so in etwa wie "es wird dir sehr gut tun, dieses Seminar zu besuchen". Der Kopf hat zwar kurz protestiert "das wird schon wieder stressig mit Freitag Nachtdienst, dann schlafen, dann Perla besuchen und um 19.00 dort sein", aber die innere Instanz meinte dazu nur lapidar "du gehst dort hin, basta" - und gut war es.


Samstag Abend:

Die lange intensive Körperreise zur Entspannung macht mir bewusst, wie viel Stress, Frust, Druck und Belastung sich in letzter Zeit bei mir angesammelt haben (Resultat: Verspannung und innerliche Verhärtung). Vieles löst sich jetzt auf und kann nun abfließen und losgelassen werden, Wohlgefühl breitet sich aus. Die rosa Kugel im Herzraum kann ich mir gut vorstellen, die Ausdehnung in den Körper hinein ist mir noch fremd, ich spüre sie aber ganz zart.

Bei Ulrike melden sich nun unsere geistigen Begleiter. Ein weibliches Wesen von den Plejaden mit zwei Wächterengeln spricht zu uns: Sie sagen, wir werden die Strukturen unserer Zellen erforschen, bis zur Quantenebene. Nicht mental, nur über fühlendes Zulassen wird dies geschehen und möglich werden.

Wir betrachten nun eine Zelle unseres Körpers von innen:

Die
Zellmembran: Sie ist ein Symbol für das astrologische Rahmenprogramm für dieses Leben und seine Auflösung, beinhaltet aber auch die Informationen über die Rahmenenergie früherer Leben. Meine Membran fühlt sich weich und elastisch an, aber dennoch fest genug, ist halbdurchsichtig. Die Farbe ist Rotviolett, Magenta. Stellenweise hat sie Blasen mit einer grünen Flüssigkeit.
Die
Zellflüssigkeit: Ist ein Symbol für alle Schritte zur Selbsterforschung, zur spirituellen Entwicklung, Bewusstseinssteigerung, die wir unternommen haben, wie Meditation, Kreativität, usw. Meine ist flüssig und zart hellviolett, ich schwimme wie ein Fisch darin. Stellenweise sind Fäden wie Algen, auch Gallertiges und eine dunkelgraue Schwade sehe ich.
Der
Zellkern: Ist das Symbol für das volle Potential eines Wesens, alle Möglichkeiten und das gesamte Wesenspotential sind dort enthalten. Mein Kern verblüfft mich, ist er doch wunderschön anzusehen, funkelnd in Gold und Silber. Eine riesige Kraft geht von ihm aus, ich kann sie körperlich sehr stark spüren. Irgendwie bin ich auch überrascht und fasziniert so ein "Kraftwerk" in mir zu tragen.

Danach schicken uns die Wesen Blütenpollen zur Belebung der Zellflüssigkeit. In Wirklichkeit sind es Miniaturbomben, die in meiner Zellflüssigkeit zunächst lieblich einsinken, relativ harmlos zerplatzen (oder doch eher explodieren?) und danach eine spektakuläre Wirkung entfalten: Ein Vibrieren beginnt, das immer stärker wird und übergeht in eine Ausdehnungswelle und schlussendlich bis in den ganzen Körper hineinwandert - wow - das war heftig, im positiven Sinne. Mir ist davon ganz heiß geworden.

Es gibt dann verschiedene Pulver zum Integrieren und ich genieße noch lange dieses herrliche, intensive Gefühl der Ausdehnung.

Sonntag:

Ich erwache mit einem starken Glücksgefühl und alles kommt mir so schön vor. (Samstags konnte ich durch die starke Aktivierung lange nicht einschlafen, hatte dann aber eine sehr gute Nachtruhe).

Die Plejadenwesen sind wieder gekommen und viele Elementarwesen, auch neue, die sich freuen, weil sie durch die neuen Anschlüsse nun mehr Zugang zu uns in der Materie haben. Jeder von uns hat seine eigene Gruppe von Elementarwesen und ich versuche meine bewusst wahrzunehmen: Ich spüre einen ganz sanften, zarten Druck um mich herum.

Die Wesen von den Plejaden teilen uns durch Ulrike mit, dass sie uns heute helfen werden, in uns weitere Räume zu öffnen um mit dem Wesenskern in Berührung zu kommen. Durch die Ausdehnung in der Materie können wir uns dann besser entfalten.

Danach Körper entspannen mit Farbmeditation, verschiedenfarbiges Licht durchfließt von unten und oben meinen Körper, Verbindung meiner Zellen mit der Gruppe, dann eine Zelle am Kronenchakra wahrnehmen um wieder bewusst den eigenen Raum wahrzunehmen.

Die Wesen arbeiten jetzt noch an einer Ausdehnung im Brustraum und den Hüften. Ich spüre ein Wärmegefühl und bin leicht benommen. Als wir darüber reden, kommt es zur Erdung und die Benommenheit verschwindet.

Es folgt dann eine spezielle Übung:
Mit dem energetisierten Pulver: Zellbewusstheit und Zelldehnung in den Händen folgendes bewusst spüren: Körper ' Organe ' Knochen ' Muskeln ' Blut ' Lymphe ' Nerven ' Zellen ' Zellkern ' Protonen + Neutronen + Elektronen ' Quanten
Danach habe ich ein sehr angenehmes Gefühl: ganzheitlich, aufgerichtet, sanft, ausgedehnt, einfach großartig. Die Quanten spüre ich als reine Energie und Information ohne Vorstellung dazu. Trotzdem sind sie mit dem ganzen Körper eins, ist schwer zu beschreiben.

Dann geschieht die Einweihung:
Wir visualisieren die Zelle: Membran, Flüssigkeit, Kern, DNA Stränge, Molekül, Atom, P+N+E, dann berührt uns ein Wesen mit dem Feuerstab, dadurch kommt es zur Fusion in die Quantenebene hinein. Schon zu Beginn und während der Einweihung muss ich ständig ganz tief und herzhaft gähnen, empfinde es wie einen riesigen Spannungsabbau und eine innere Weitung. Die Berührung durch die Wesen merke ich nicht, als Folge aber spüre ich eine Öffnung in die Tiefe meines Wesens hinein, eine sanfte Ausweitung.
Die 12 DNA Stränge spüre ich sehr intensiv, wie ein ständig tieferes Einsinken in mich hinein, Schichte um Schichte, immer mehr Ruhe, Zentriertheit und Tiefgang bis zu meinem ruhigen, friedlichen Zentrum - ein wirklich schönes Erlebnis …

Die Wesen geben uns dann noch eine spezielle Übung um körperliche Leiden auf der Quantenebene zu heilen. Wir sollen diese 102 mal pro Organ machen um unharmonische oder kranke Strukturen in der Tiefe aufzulösen.

Ich genieße nun das tiefe Ruhen in mir selbst, empfinde Sanftheit, Weite, Ruhe, Frieden, Zentriertheit. Buddha kommt mir in den Sinn. Ich bin. Einfaches Dasein, glücklich sein.

Es ist schön, seinem Wesenskern näher zu kommen und zu erkennen, dass die inneren Räume durchwegs nette Zimmer mit freundlicher, ja prächtiger Ausstattung sind. Zuerst spürt man vorsichtig, ja zögerlich hinein und erkennt (bei mir so nach und nach) die Schönheit, Weite und kraftvolle Energie dieser Hallen. Dann erst versteht auch der wichtigtuerische Verstand und meint: Bisher habe ich was versäumt!




Ein Bericht von Thomas M.


Der Vorbereitungsabend am 12.03. empfängt mich sehr ruhig und entspannt. Es ist schön, dass wir mit 2 Ausnahmen alle sehr vertraut sind in der Gruppe. Es wirkt heute, als wären alle die da, die wissen, dass es einen wichtigen nächsten Impuls benötigt. Es fällt auf, wie wenig Anspannung zu spüren ist, obwohl doch die Zeit seit Weihnachten ohne Unterlass dicht und auch intensiv ist, der Planet und wir sich gerade keine Pause gönnen, die Tage davor geprägt durch Konflikte und Katastrophen im Nahen und Fernen Osten. Trotz alledem, oder vielleicht auch gerade deshalb ein Gefühl der Geborgenheit.

Die Einstimmung im Raum ist intensiv, aber auch balsamierend, ich sitze fest und doch entspannt auf meinem Sessel, das Becken ruht und ich bin sehr da. In Folge werden wir erinnert wozu die Zelle als Analogie dient durch das Wesen von den Plejaden.

Zellmembran = das Programm, dass wir in dieser Inkarnation erleben, erarbeiten, realisieren, manifestieren, earbeiten etc. möchten

Zellplasma = die Wege, die wir gehen, die wir wählen aus den Potentialen, die uns vorliegen

Zellkern = der alles beinhaltet, was wir je waren, was wir sein werden inklusive aller Zeitstränge, Aspekte (Akasha)

Bei der Membran kann ich einen hohen Raum wahrnehmen, ich bemerke, dass ich fast keine Bilder mehr habe, dafür aber ein Raumgefühl, der Raum dehnt sich aus, irgendwann verschmelzen die Wände anderer Zellen und Räume, es wird weit und frei und ist verbunden und nah, wunderbar.

Das Plasma ist zu Beginn etwas dicht, sehr viel Bewegung, ein Strom und ein Strudel zugleich und dann wieder ein Surfen auf einer Welle, dann nehme ich Platz an einem ruhigen Ort, die Sonne kommt durch, das Plasma trocknet auf, es wird alles zu einer Oase.

Der Kern lässt mich zu Beginn nicht hinein, es ist sehr dicht, ich bin unsicher, ob ich da hin darf, dann verwandelt sich alles in eine Merkabah und ich zoome ins All, sehe einen wunderschönen dunkelblauen Planeten rechts über mir, er ist viel größer wie die Erde, es ist Zukunft und Vergangenheit zugleich, von dort komm ich her, dort gehe ich hin, Trauer wie die Zellreise zu Ende geht.


Der nächste Morgen beginnt gut beim Seminar, wieder bin ich sehr da, sehr geerdet, auch etwas müde, eine kurze Nacht, Laufen sehr früh, die angesagte Sonne erscheint nicht, es ist kalt, windig, fas keine Tiere heute, ich bin verwundert, weil der Morgen an diesem Ort immer eine ganz besondere Reinigung beinhaltet, es scheint als würde sich der Weltschleier heute hier ausbreiten.

Die polarisierte Farbdusche wirkt sehr tief, ich bin durchströmt und plötzlich hellwach.
Die Körperreise ermöglicht ein vollständiges Landen, ich bin bereit.
Das Channeling mit dem Thema Ausdehnung wirkt unmittelbar, es ist der Wesenskern, der einen Ring spürbar macht, der sich später zum Nabel fokussiert. Die Zellausdehung ist phänomenal, es ist eine Weite in jeder Zelle spürbar und das Beste daran, es ist vor allem körperlich, kein Wegdriften, kein Wegzoomen, sehr sehr da und doch mega viel Raum. Der Nabelring ist ein wunderbarer Stabilisator, der den Wesenskern sehr schön umhüllt.

Die Zellresonanz mit der Gruppe ist kurzfristig anstrengend und dann ebenfalls sehr erfüllend, wobei auffällt wie unterschiedlich alle beisammen sind, ich bin dankbar meinen Körper heute in der Früh bewegt zu haben, ich werde mit jeder Minute klarer und geerdeter und freier.

Die Einweihung mit der Arbeit vom Körper über Organe über Muskeln über Knochen über Blut über Lymphe über Nerven über Zelle über Kern über DNS über Moleküle über Atome über Neutronen, Elektronen, Protonen zur Quantenebene ist eine erneute Steigerung.

Das Atom vor der Quantenebene ist ein implodierter Massekern, der wie das extreme Gegenteil zur Ausdehnung darstellt. Ich werde fokussiert, gebrannt und geschmolzen und gleichzeitig gedehnt und geweitet. Ich bin hier und dort, Bilokation aus Erdung und Dimesionssprung, kurz, intensiv, spektakulär und doch ganz schlicht, ich bin beeindruckt.

Die nachfolgende Arbeit mit den 102 Wiederholungen lässt eine unmittelbare Wirkung bei Lunge, Herz und Knochen entstehen. Die Organe sind unmittelbar nach Einpflanzung des originären genetischen Codes voller Licht, sie wirken größer und die Zellmutation bzw. Übertragung scheint in Überlichgeschwindigkeit zu funktionieren.


Nachtrag: Ich vollziehe die Übung 1-2x täglich zu unterschiedlichen Zeiten mit Herz, Leber, Lunge, Haaren und Augen, jeden 2. Tag mit Zähnen. Am stärksten wirkt es in der Früh kurz nach dem Aufwachen. Faszinierend ist, dass ich auf der Quantenebene sofort aktivierte Handflächen habe, die vibrieren, wie wenn ich den Code in meinen Händen halten würde. Ich kann noch nicht sagen, wie und ob sich etwas verändert hat, weil ich über viele Monate Selbstbehandlung durchgeführt habe und auch viel sitze. Selbstverständlich spüre ich, dass sich etwas tut, ich spüre natürlich auch immer eine gewisse Grundbereitschaft nichts mehr zu erwarten, was auch der Sache durchaus nicht sehr dienlich sein könnte :

Ich freu mich sehr diesen Tag wahrgenommen zu haben, seitdem schwirrt die DNA nur so in meinem Lebensspektrum herum, es fallen mir Bücher und sonstige Infos auf, ich lasse es aber gut sein, denn das gefühlte Wahrnehmen, wie auch in den Channelings erwähnt ist zu meiner Wahrheit geworden, auch wenn die Bücher durchaus ihren Teil dazu beitragen, aber eben nur zum Teil.

Danke







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